Bernd Büttner – neuer Technischer Geschäftsführer bei FCN Betonelemente
Das aktuelle Ziel für FCN sieht Bernd Büttner darin, sich vor dem allgemeinen Trend auf dem deutschen Markt für Betonsteintechnik positiv hervorzuheben.
Mit der Kompetenz von 130 Jahren Erfahrung blickt FCN in die Zukunft. Das Unternehmen betreibt drei Steinbrüche in der Rhön und gehört zu den starken Arbeitgebern in der Region. Die eigenen Werke in Rupsroth Hilders, Billstein Ehrenberg und Suhl Nüsttal produzieren vor allem Splitt, Edelsplitt, Asphaltprodukte und Sand für den Straßen-, Wege-, Beton- und Ingenieurbau sowie für die Garten- und Landschaftsgestaltung in öffentlichen Räumen und privaten Parzellen. FCN ist jedoch äußerst flexibel und kann auf innovative Anforderungen des Marktes schnell reagieren.
Die Steinerde aus dem Basaltwerk Suhl/Haselstein eignet sich wunderbar für das Anlegen von Blühflächen. Dies wurde bereits in unserem eigenen Firmengarten in Fulda erfolgreich erprobt. Hier wurde ein Schmetterlings- und Wildbienensaum der Firma Rieger-Hofmann aufgebracht. Die Mischung beinhaltet Wildblumenarten, die insbesondere den Ansprüchen von Wildbienen und Schmetterlingen gerecht wird.
Zudem beinhaltet die Mischung Arten, die sehr früh (z.B. das Echtes Barbarakraut) und andere, die sehr spät blühen (z.B. die Malve), sodass den Insekten ein langfristiges Nahrungsangebot zur Verfügung steht. Im ersten Jahr blühen neben den mehrjährigen Arten auch einige einjährige Arten wie die Kornblume. In den darauffolgenden Jahren werden diese durch die mehrjährigen Arten ersetzt.
Gemäht wird die Fläche erst im Spätherbst oder sogar erst im nächsten Frühjahr, da die weiter bestehenden Pflanzenstängel Vögeln als Singwarte und die Samen als Nahrung im Winter dienen können.

Hinweise zum Anlegen von Blühflächen:
Vorbereitung der Fläche und Einsaat:
Basaltwerk, Asphaltmischwerk Suhl b. Haselstein | An der Suhl 1 | 36167 Nüsttal
Tel.: 06652 60531-0 | Fax: 06652 60531-16 | E-Mail: fcn.holding(at)nuedling.de




Umwelt und Gesteinsabbau – in der Rhön im Einklang mit der Natur
Wir setzen auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Es ist die Kombination aus unternehmerischem Erfolg, der Verantwortung für nachfolgende Generationen und nachhaltigem Umweltschutz, die FCN in seiner Unternehmenspolitik verankert hat. Heute bereits an morgen denken und die Zukunft im Visier haben – das ist unser Leitmotiv, nicht nur im Gesteinsabbau.
Das aktuelle Ziel für FCN sieht Bernd Büttner darin, sich vor dem allgemeinen Trend auf dem deutschen Markt für Betonsteintechnik positiv hervorzuheben.
Geschäftsführer Bernhard Pilz ging in seiner Begrüßung auf den Familienbetrieb ein, deren Eigentümer bis heute allesamt Nachkommen des Firmengründers Franz Carl Nüdling sind.
Im Fokus bei FCN-Systemrohbau: Energieeffizienz und ressourcenschonende, umweltfreundliche Bauverfahren, aber auch Schnelligkeit und ein günstiger Preis.
Das Video "Mineralische Rohstoffindustrie - Der Faktencheck" zeigt wichtige Fakten zum Thema Mineralische Rohstoffe und deren Nutzung.
Das Video wurde erstellt von: www.bv-miro.org

Für die Rhön typisch sind Basaltblockhalden und Basaltblöcke, die von den Wanderwegen aus erkundet werden können.
Weitere Basaltformationen gibt es am Gangolfsberg am Steinernen Haus. Hier ist auch der Basaltsee zu finden, zuvor ein Steinbruch für Basaltabbau, der als See renaturiert wurde und ein schönes Ausflugsziel für Rhönbesucher ist.
Phonolith lässt sich aus dem griechischen mit „klingender Stein“ übersetzen. Diesen Namen wählte 1824 der Mineraloge Karl Cäsar von Leonhard, weil das Gestein klar und hell klingt, wenn mit einem Gegenstand dagegen geklopft wird. Es gibt auch Stimmen, die Goethe die Bezeichnung „klingender Stein“ zuschreiben.
2014 kürte der Berufsverband Deutscher Geowissenschaftler (BDG) und die Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG) Phonolith zum Gestein des Jahres.
Phonolith ist weniger bekannt als Basalt, entsteht jedoch ebenfalls durch Abkühlung heißer Gesteinsschmelzen nach Vulkanausbrüchen.
Das Gestein kommt weltweit in den Regionen vor, die vulkanisch geprägt sind. Das sind zum Beispiel in Deutschland neben der Rhön die Eifel, der Spessart und der Kaiserstuhl. Es gibt europaweit auch Vorkommen in Frankreich, Italien, auf den Kanarischen Inseln, in Spanien und England sowie in Nord- und Südamerika und Afrika.
Phonolith lässt sich vielseitig nutzen. Nicht nur im Einsatz als Naturstein im Innen- und Außenbereich, sondern auch als Schotter sowie Gesteinskörnungen in Beton. Phonolith als Glasrohstoff eignet sich zudem für die Herstellung von grünem Flaschenglas.