FCN übernimmt Verantwortung

Für eine nachhaltige Unternehmenskultur

Ressourcenschonung, umweltfreundliche Baustoffe, regenerative Energien ... das Thema Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus unserer Gesellschaft. Auch wir bei FCN setzen uns seit Jahren mit den aktuellen Herausforderungen auseinander und erarbeiten Lösungen für den – möglichst kleinen – CO2-Fußabdruck des gesamten Unternehmens.

Nur konsequentes ökologisches Handeln schützt unseren Lebensraum und sorgt dafür, dass wir den Klimawandel eindämmen können. Die Chancen für morgen liegen dabei im Handeln von heute. Für FCN heißt das konkret: Wirtschaften mit Verstand und Weitsicht. Innovationen vorantreiben, sich der Verantwortung gegenüber kommenden Generationen stellen und aktiv für unsere Umwelt einstehen. Deshalb investieren wir in Produktentwicklungen und in Produktionsprozesse, die sich mit ruhigem Gewissen für nachfolgende Generationen umsetzen lassen und unserer Umwelt und dem Schutz kostbarer Ressourcen dienen.

„Innovationen aus Beton“ bedeutet deshalb für uns:

Gutes immer weiter verbessern. Und durch eine perfekte Verbindung von Wirtschaftlichkeit, Mensch und Umwelt verantwortungsvoll mit unserer Zukunft umgehen.

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FCN-Klimabeton mit GEOPRIME ®

Geoprime® ist eine Baustoffinnovation mit dem Ziel, die rohstoffbedingten CO2-Emissionen des eingesetzten Bindemittels drastisch zu reduzieren und damit eine sehr nachhaltige Alternative zu einem zementgebundenen Baustoff zu ermöglichen. Geoprime® ist eine zuverlässige, sichere und nachhaltige Lösung für alle Bauaufgaben im Garten- und Landschaftsbereich.

Die Vorteile:

80 % weniger CO2-Emissionen
100 % zementfreier Baustoff
100 % Festigkeit

„Die Geoprime®-Technologie ermöglicht uns den schrittweisen Übergang zur Herstellung von Betonprodukten mit sehr niedrigem CO2-Footprint“.

Bernhard Klöppner, Geschäftsführer
F. C. Nüdling Betonelemente GmbH + Co. KG

Für mehr Nachhaltigkeit

FCN setzt Zeichen

FCN hat sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit weiter verstärkt. Das Unternehmenagiert gemäß Deutschem Nachhaltigkeitskodex (DNK) und hat zu allen 20 vorgegebenen DNK-Kriterien, wie etwa Tiefe der Wertschöpfungskette, Ressourceneffizienz oder Menschenrechte, ausführliche Dokumentationen erfasst.

Auch die Mitgliedschaft bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) setzt Zeichen. Klares Ziel: die bestmögliche und CO2-neutrale Nutzung der natürlichen Ressourcen, um die Lebensgrundlage für die nachfolgenden Generationen sicherzustellen. Dazu zählt etwa das Senken des Energiebedarfs in allen Unternehmensbereichen.

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie FCN das Thema Nachhaltigkeit aktiv lebt? Dann informieren Sie sich in unserer Broschüre über unsere Arbeit für mehr Nachhaltigkeit – für die Umwelt, die Menschen und die Wirtschaftlichkeit.

Verantwortliches Handeln als gelebte Praxis

Nachhaltigkeit schafft Zukunft

Verantwortliches Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist bei FCN gelebte Praxis – vom Abbau der Natursteine bis zum Endprodukt.

Regionale Abbaugebiete

Aus der Region für die Region: Unsere Rohstoffe stammen überwiegend aus Abbaugebieten ganz in der Nähe, etwa aus dem Rhöner Steinbruch Billstein oder dem Abbaugebiet Suhl. Sie erreichen damit unsere Produktionswerke in Hessen und Thüringen auf sehr kurzen Transportwegen. Auch das FCN- Vertriebsnetz passt zu unseren Abbaugebieten – so wird der CO2-Ausstoß von der Rohstoffgewinnung bis zur Lieferung des Endprodukts minimiert.


Kurze Transportwege

Wir stehen mit weiteren Partnern aus der Region für umweltverträgliches Handeln und eine nachhaltige Lieferantenkette. So schaffen wir gemeinsam einen Mehrwert für die lokale Wirtschaft und interessante Multiplikator-Effekte. Über allem steht ZUSAMMENARBEIT. Denn für mehr Nachhaltigkeit ist Zusammenarbeit wichtig – von den Lieferanten und deren Lieferanten bis hin zum Endverbraucher. Je stärker die Zusammenarbeit mit anderen Teilnehmern in einem Ökosystem, desto größer werden die Chancen für alle. Gemeinsam neue Wege schaffen für soziales und verantwortungsbewusstes Handeln, für umweltgerechte Praktiken und die Steigerung der Profitabilität.


Klimaneutrale Produktion

Um den aktuellen Klimaveränderungen entgegenzuwirken und die Klimaschutzziele zu erreichen, kommt es auf uns alle und vor allem auf unser Handeln in den nächsten zehn Jahren an. FCN produziert CO2-Neutral. Ab 2021 nutzen wir ausschließlich grüne Energie – der gesamte Stromverbrauch wird dann über Ökostrom abgedeckt. An unseren Produktionsstandorten reduzieren wir den Ausstoß von Treibhausgasen. Hier setzen wir zum Beispiel mit Photovoltaikanlagen auf den Einsatz „selbstgemachter“ erneuerbarer Energien. Der ökologische Fußabdruck von FCN, schon heute mit günstigen Werten dokumentiert, wird sich durch unser breit gefächertes Engagement noch weiter verkleinern. Unvermeidbare CO2-Emissionen gleichen wir aus, in dem wir auf sinnvolle Kompensation mit seriösen Partnern und Organisationen setzen.


Langlebige Qualität

Unsere Verpflichtung: langlebige Qualität für höchste Ansprüche. Bei FCN produzierte Erzeugnisse aus Beton oder Naturstein erfüllen aktuelle Normen und werden regelmäßig von anerkannten Instituten überwacht. FCN-Produkte bereiten über Jahrzehnte Freude. Von unseren Experten nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und innerhalb unseres nachhaltigen Konzepts entwickelt, sorgen unsere Pflaster-, Platten- oder Mauer-Varianten immer wieder für starke Innovationen in der Branche. Der Weg vom Rohmaterial zum FCN-Qualitätsprodukt beginnt bereits bei der Auswahl hochwertigster Materialien und setzt sich im heimischen Abbau fort. Die sorgfältige Weiterverarbeitung nach überwachten Richtlinien und Qualitätsstandards sowie die punktgenaue Lieferung runden den Produktionsvorgang schließlich ab.


Recycling – der Umwelt zuliebe

Bei FCN kommen ressourcenschonende und energieeffiziente Techniken zum Einsatz – wann immer sinnvoll, werden dafür Sekundärrohstoffe aus dem Recycling eingesetzt. Technisch bedingte Restmengen, die etwa bei der Einrichtung von Maschinen in der Betonproduktion anfallen, oder Steine, die nicht unseren Qualitätskriterien entsprechen, werden in unserer hauseigenen Brechanlage aufbereitet und in anderen Produkten wiederverwendet. Das recycelte Material wird bei zweischichtigen Produkten nur im Kernbeton und nicht in den Sichtflächen von Pflastersteinen eingesetzt. Wir setzen produktbezogen bis zu 15 % dieser Sekundärrohstoffe ein. Die hohe Qualität unserer Produkte ist damit in jedem Fall weiter gewährleistet. Stichwort Kreislaufwirtschaft: Weniger Müll, mehr reparieren, weiter verwenden und recyceln sind für FCN die Schlüssel für mehr Umweltschutz. Und jede Tonne Material, die wir selbst aufbereiten können, bedeutet weniger Material, das transportiert werden muss.


Energieeffizienz

Gerade als Familienunternehmen denken wir heute schon an morgen und haben die Zukunft fest im Blick. Bereits seit 2015 ist unser Energiemanagementsystem deshalb ISO 50001 zertifiziert und trägt somit nachweislich zur Verbesserung der Energieeffizienz des gesamten Unternehmens bei. Damit hat sich FCN offiziell dazu verpflichtet, den Energieverbrauch konsequent zu messen und stetig zu senken. So tragen wir zu einem geringerem CO2-Ausstoß und einem schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen bei. Das FCN-Energiemanagement funktioniert wie ein verlässlicher Kreislauf: Wir kontrollieren den Ist-Zustand, optimieren den Status Quo und überwachen die Veränderungen durch neue Maßnahmen.

Erfolgreich für die Umwelt

Für mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Energieeffizienz lässt sich FCN eine Menge einfallen. Denn mit den richtigen Ideen kann sehr viel bewirkt werden und wir sind noch lange nicht am Ende angekommen.

Hier finden Sie einige Beispiele unserer Energiesparmaßnahmen:

Beleuchtung modernisiert

Im Betonwerk Themar wurde die Beleuchtung bereits 2020 modernisiert bzw. getauscht. So sparen wir jährlich 15.100 kwh Strom und emittieren somit 3,5 to CO2 weniger.

Photovoltaikanlage auf Lagerplatzüberdachung

Die Photovoltaik-Anlage auf der neuen Lagerplatzüberdachung am Standort Fulda wurde Ende 2021 realisiert. Nicht nur das Werk profitiert vom eigenen Strom, auch der ein oder andere E-Firmenwagen kann nun mit hauseigenem Solarstrom getankt werden.

Moderne Ventiltechnik

Durch den Einsatz moderner Ventiltechnik bei der Absaugung und Entstaubungsanlage gelingt es uns im Betonwerk Fambach jährlich 9.000 kWh elektrischer Energie einzusparen und damit ca. 2 to CO2 Emissionen zu reduzieren.

Mehr Artenvielfalt mit einfachen Mitteln

Biodiverse Gartengestaltung

Wie lassen sich Gärten biodivers gestalten? Recht einfach. Mit standortgerechten, insektenfreundlichen Pflanzen, vielfältigen Hecken und Gehölzen, mit versickerungsfähigen Flächen, vielleicht noch einem kleinen Teich – und den vielfältigen Produkten aus dem FCN-Sortiment.

Trockensteinmauern – Lebensraum für Insekten und Eidechsen

Wer Mauern ohne Mörtel im Garten einplant, hält Rückzugsorte für Tiere wie Insekten und Eidechsen bereit. Geeignete Pflanzen für die Steinzwischenräume sind zum Beispiel Mauerpfeffer oder Rote Fetthenne. Mit den Santuro® Mauersystemen gibt es die passenden Steine in verschiedensten Formaten für die Errichtung einer Trockensteinmauer. Wenn die Trockenmauer noch bepflanzt werden soll, dann müssen die Steine auf Abstand gesetzt und die Zwischenräume mit Erde gefüllt werden.

Splittflächen mit ökologischen Inseln

Sehr pflegeleicht: Wer Splittflächen in der Außenanlage einplant, kann kleine Pflanzflächen für Kräuter wie Oregano oder Salbei integrieren. Auch Lavendel, Polster-Schleierkraut und Wolfsmilch-Gewächse mögen trockene, eher steinige Standorte. Nach dem Anwachsen muss quasi nicht mehr gegossen werden.

Minibiotop Pflasterritze

Mancher empfindet Grün innerhalb einer Pflasterung als störend. Wer aber schon einmal gesehen hat, wie hübsch flach wachsender Thymian mit seinen rosa Blüten über den Boden „kriecht“, wird vielleicht umdenken. Auch Hungerblümchen suchen sich problemlos ihren Weg durch Pflaster-Produkte wie greenstar oder Arena® – mit entsprechenden Fugenabständen und einem entsprechendem Substrat in den Fugen.