| INNOVATION IM BEREICH DES MASSIVDACHES | |
| FCN-MASSIVDACH ALS HBV KONSTRUKTION | |
| Die F.C. Nüdling Fertigteiltechnik GmbH + Co. KG bietet neben der FCN-Klimawand das neue FCN-Massivdach mit TiComTec HBV® Verbindern an. In den letzten Jahren sind die Anforderungen an Dächer in hohem Maße gestiegen. Danach sind bei der Konstruktion insbesondere die Aspekte Schallschutz und Brandschutz sowie sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz zu berücksichtigen. Einen hohen Stellenwert nehmen außerdem Wetterschutz und Luftdichtigkeit ein. Das Massivdach hat sich in zahlreichen Anwendungen als Bauprodukt bewährt, das alle genannten Anforderungen in gleichem Maße gut erfüllt. Die neueste Entwicklung auf diesem Gebiet ist das FCN-Massivdach. Neben herausragenden statischen und bauphysikalischen Eigenschaften weist es zusätzlich Vorteile hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, des Vorfertigungsrades und des Montageablaufs auf. Die Konstruktion nutzt die speziellen Materialeigenschaften wie Druckbeanspruchung der Betonquerschnitte sowie die guten Zugeigenschaften der Holzquerschnitte und vereinigt diese als Hybrid-Tragelement für den Wohnungsbau. Mit einer sehr leichten Konstruktion und niedrigen Konstruktionshöhe können hier auch größere Spannweiten kostengünstig realisiert werden. Spannweiten bis zu 15m sind unterstützungsfrei möglich. Bei der Erstellung des Schrägdaches lässt sich mit einer unterhängten massiven Betonschale in Verbindung mit Rohrregistern eine Flächenheizung, vorzugsweise für niedrige Vorlauftemperaturen, einsetzen. Von außen ist es im fertig erstellten Zustand nicht von einem herkömmlichen Dach zu unterscheiden. Die Dämmebene wird wie bei einer zimmermannsmäßigen Dachkonstruktion zwischen den Sparren erstellt und anschließend die Dachhaut aufgebracht. Soll zusätzlich Solarenergie genutzt werden, kommt das HBV®-Solardach zum Einsatz. Mit aufgelegter Betonschale und Rohrregistern wirkt es als Massivabsorber und nutzt die Solarenergie zur Wärmegewinnung für die Brauchwassererwärmung über Wärmepumpe. Für den Einsatzfall der horizontalen Verwendung unter Beibehaltung der Rohrregister ist eine Geschossdecke ohne zusätzlichen schwimmenden Estrich zur Fußbodenheizung nutzbar. Die hier verbleibende Installationsebene kann sinnvoll, ohne optische Beeinträchtigung, genutzt werden um Lüftungsanlagen sowie Be- und Entwässerungssysteme zu integrieren. | ![]() |
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